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Neue Datenbank für Vermisste  (Archiv) 
Archiviert: 01.02.2005
Die zentrale Datenbank für Vermisste der Tsunamikatastrophe in Südasien www.missing-people.name hat ihren Service erweitert. Ab sofort können nicht nur Angehörige von Flutopfern Anzeigen aufgeben oder nach Hinweisen suchen. Auch Beschreibungen und Bilder anderweitig vermisster Personen können jetzt über eine einfache Suchmaske online eingegeben, bearbeitet und abgerufen werden.


'Wir möchten mit diesem Angebot die Suche nach den vielen Menschen, die täglich von der Straße, vom Spielplatz oder anderen öffentlichen Plätzen verschwinden, unterstützen', sagt Datenbank-Gründer Daniel Staats.

Dabei würden alle Eingaben und Änderungen vor der Veröffentlichung sorgfältig überprüft. Gleiches gelte für eingehende Antworten oder Hinweise, um Opfer, Angehörige und Informanten zu schützen.

Das Angebot wird ständig aktualisiert und steht derzeit in Deutsch, Englisch und Schwedisch zur Verfügung. Weitere Sprachen sind geplant.

Der private Suchdienst soll die polizeilichen Ermittlungen nicht ersetzen, sondern effektiv ergänzen. Etwa wenn Angehörige oder Informanten den Kontakt zur Polizei zunächst scheuen oder lieber anonym bleiben wollen.

Wenn möglich recherchieren die Mitarbeiter der künftig unter dem Namen Kindersuchdienst e.V. mit Sitz in Dresden weitergeführten Datenbank vor Ort. Geplant sei unter anderem ein Einsatz in Thailand, um vermisste Touristen und einheimische Opfer in bislang unzugänglichen Gebieten zu suchen. Auch die Zusammenarbeit mit den örtlichen Krankenhäusern werde weiter ausgebaut.

Für den unmittelbar nach der Flutkatastrophe ins Leben gerufenen Suchdienst arbeiten mittlerweile rund 10 ehrenamtliche Helfer in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Thailand.

http://missing-people.name
Daniel Staats
Borsbergstr. 10
01238 Dresden
Tel: +49 351 2666231
Fax: +49 351 2666231

Die Initiative missing-people.name wurde von Daniel Staats unmittelbar nach der Tsunamikatastrophe in Südasien ins Leben gerufen. Derzeit arbeiten 4 ehrenamtliche Mitarbeiter direkt am Projekt in Deutschland. Wir betreiben eine Suchdatenbank mit umfangreichen Funktionen im Internet, führen mit weiteren ehrenamtlichen Helfern Recherchen im Internet und in Thailand durch. Wir betreuen Angehörige bei Ihrer Suche im direkten ständigen Kontakt.

Weder http://missing-people.name , noch der in Gründung befindliche gemeinnützige Verein Kindersuchdienst e.V., bekommt irgendwelche Zuschüsse, die Mitarbeiter kommen immer noch selbst für ihre Umkosten auf.


dfd, 25.01.2005

Thema: k.D.

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