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AMD schwächelt im Schlussquartal  (Archiv) 
Archiviert: 27.01.2005
Der kalifornische Chiphersteller AMD http://www.amd.com ist im abgelaufenen vierten Quartal in die roten Zahlen gerutscht.


Als Hauptgrund gab das Unternehmen eine millionenschwere Belastung durch den Schuldenabbau an. Außerdem wurde die Bilanz von einem operativen Verlust der Flash-Memory-Sparte in Höhe von 39 Mio. Dollar belastet. Für das abgelaufene vierte Quartal meldete der Intel-Rivale einen Nettoverlust von 30 Mio. Dollar. Der Umsatz legte um fünf Prozent auf 1,26 Mrd. Dollar zu, teilte AMD in der Nacht auf heute, Mittwoch, mit.

"Die Umsätze der Memory Group waren schwächer als erwartet", sagte Finanzchef Robert J. Rivet. Verantwortlich dafür waren laut Rivet vor allem der harte Preiskampf, erhebliche Umsatzeinbrüche in Japan und eine Verzögerung beim Launch neuer Produkte im Wireless-Segment. Im Gesamtjahr drehte AMD sein Ergebnis dagegen deutlich ins Plus und fuhr einen Nettogewinn von 91,2 Mio. Dollar ein. Im Vorjahr hatte noch ein Minus von 274,5 mio. Dollar zu Buche gestanden. Der Umsatz legte um 42 Prozent auf fünf Mrd. Dollar zu.

Für das laufende Geschäftsjahr prognostiziert AMD einen Zuwachs im Prozessorbereich, rechnet aber für das erste Quartal saisonbedingt nur mit einem leichten Plus oder gar einem Rückgang. Aufgrund des anhaltenden Preiskampfes und der Überproduktion an neuen Chips stellt AMD für die Flash-Memory-Verkäufe einen Umsatzrückgang in Aussicht. Erst in der vergangenen Woche hatte der Chiphersteller die Märkte mit einer Gewinnwarnung überrascht. Als Hauptgrund für das schwächelnde Chipgeschäft im Schlussquartal hatten Analysten aggressive Preissenkungen des Rivalen Intel ausgemacht.

Intel hatte dagegen für das abgelaufene Quartal einen Umsatzsprung von zehn Prozent gemeldet. Der Quartalsgewinn gab zwar leicht um zwei Prozent nach, fiel aber nicht so stark, wie von Analysten befürchtet. Um auf dem Chipmarkt gegen Intel punkten zu können, hatte AMD Anfang Januar auf der Unterhaltungselektronikmesse CES den Launch einer eigens für den Einsatz in mobilen Computern entwickelten Chipgeneration namens "Turion" angekündigt. Bisher kontrolliert Intel mit seiner Centrino-Technologie den Markt.

dfd, 20.01.2005

Thema: k.D.

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