Home    Aktuelles    Kalender    Katalog    Anmeldung  
News u. Notiz
 Suche 

Home
News u. Notiz
Kalender
Info
Anmeldung
Kontakt

 Newsletter 
E-Mail-Info mit aktuellen News und Veranstaltungen
Zur Newsletter
Um-, Ab- u. Anmeldung

 Events 

 PDF, Audio, Video 

 LogIn 
UserName: 
Kennwort:  

Kennwort vergessen?
Neu Anmeldung

 Anmelden 


 News u. Notiz 
 

« zurück
Torvalds warnt vor Windows-7-Enthusiasmus  (Archiv) 

Windows 7: Erfolg durch Vista-Vergleich? (Foto: microsoft.com)
Archiviert: 07.02.2009
Die Befürchtung, dass Windows 7 auf einer Welle ungerechtfertigter Popularität reiten könnte, hat Linus Torvalds anlässlich der australischen Linux-Konferenz linux.conf.augeäußert.


" Zu sagen, Windows 7 ist besser als Vista, ist etwas viel", meinte der Linux-Vater im Interview mit der australischen Computerworld. Durch diesen Vergleich könnte ein neues Windows nicht zum ersten Mal in der Geschichte besser dastehen, als es sich wirklich präsentiert. Außerdem sind Torvalds die Windows-Entwicklungszyklen zu lang, obwohl er diesbezüglich zumindest ein Einlenken von Microsoft ortet.

Windows 7 stößt schon vor dem eigentlichen Start auf großes Interesse und Microsoft hat aktuell die Download-Zeitspanne für die erste Beta-Version bis zum 10. Februar verlängert. Allerdings spricht für Windows 7 nach Ansicht von Torvalds vor allem der Vorgänger. "Microsoft dürfte einen gewaltigen PR-Vorteil haben, weil die Leute es mit Vista vergleichen und glauben, es wäre gut", so der Linux-Vater. Er fürchtet, dass die "Engel wieder singen werden" wie einst beim Vergleich von Windows 95 mit seinem Vorgänger Windows 3.1. Dabei war Windows 95 ein Betriebssystem, dass selbst genügend Kritik einstecken musste. Torvalds hält eine beabsichtigte Strategie von Microsoft für denkbar.

Microsoft hat nach Ansicht von Torvalds immerhin eingesehen, dass der Vista-Entwicklungszyklus viel zu lang gewesen sei und es "verrückt wäre, das zu wiederholen". "Sie könnten einen Zwei-Jahres-Entwicklungszyklus anstreben und ich denke, das ist viel zu lang", meint Torvalds. Microsoft solle das Betriebssystem von den Anwendungen entkoppeln und schneller Releases bereitstellen. "Im Linux-Bereich ist einmal im Jahr vernünftig, aber dann gibt es inkrementelle Releases", sagt der Linux-Vater. Für Unternehmen wie Microsoft, die Bezahlung wollen, sei ein jährliches Upgrade dagegen schwer durchführbar. Allerdings habe Apple schnellere Upgrades gebracht, verlange aber auch weniger Geld. "Das ist kein Problem für Open Source, weil es freie Software ist, aber das ist eines der Dinge, die Microsoft beachten muss", meint Torvalds. Lange Entwicklungszyklen im Bereich von fünf Jahren mit umfassenden Änderungen seien aber problematisch für User, was wiederum zu trägem Upgrade-Verhalten führe.

Links:

http://linux.conf.au

Webseite infoman, 26.01.2009

Thema: k.D.

Bitte vergeben Sie für diesen Artikel eine Note
zwischen +3 (lesenswert) und -3 (nicht lesenswert)

Artikel bewerten:
+3 +2 +1 0 -1 -2 -3

  Aktuelle Auswertung:
Gesamtbewertung (Alle Punkte): 1
 

Plus: 1, Neutral: 0, Minus: 0
  0 = neutral (Artikel zur Kenntnis genommen)


Leser-Beiträge
Hinterlassen Sie hier Ihre Informationen oder Anmerkungen, für andere Leser.
Jetzt ohne Anmeldung!

 neuen Eintrag erstellen 

Home | News | Kalender | Katalog | Anmeldung
Newsletter | Info | Impressum | Kontakt

diagramm.net - Alle Inhalte dienen der persönlichen Information.







Pub-Info