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Aus für Google Printanzeigen  (Archiv) 

Print Ads gescheitert (Foto: Google)
Archiviert: 03.02.2009
Google beendet seinen Ausflug in den Printanzeigen-Markt.


Wie das Wall Street Journal berichtet, wird Googles Projekt, Anzeigen in Zeitungen über einen Onlinedienst http://www.google.com/adwords/printads zu verkaufen, wieder eingestellt. Die Vermarktung von Werbeplätzen in Printmedien habe sich nicht in dem Ausmaß gelohnt, wie zuvor erhofft. Mit 28. Februar soll der Zeitungsanzeigen-Service, der 2006 mit rund 50 Partnern startete, auslaufen. "Print Ads" bot Werbetreibenden die Möglichkeit, über Google in US-Zeitungen Anzeigen zu kaufen.

Über Umsatzzahlen in dem Geschäftsfeld hatte sich der Internetkonzern allerdings nie öffentlich geäußert. "Print Ads hat die Zahl seiner Partner seit 2006 auf rund 800 gesteigert, trotzdem haben unsere Tests gezeigt, dass sich das Geschäft nicht entsprechend lohnt", bestätigt Google-Sprecher Kay Oberbeck. Die Aufträge jener Kunden, die bereits über Februar hinaus gebucht haben, würden auf jeden Fall noch bis 31. März zuende geführt, so Oberbeck.

"Wir hatten gehofft, Print Ads würden eine neue Einnahmequelle für Zeitungen eröffnen und mehr relevante Werbung für den Konsumenten hervorbringen. Doch das Produkt ist nicht so angelaufen, wie wir und unsere Partner das wollten", schreibt Spencer Spinnell, Direktor des Printanzeigenbereichs bei Google, in einem offiziellen Blog-Beitrag. Allerdings sind die Zeitungsanzeigen nur eines von mehreren Projekten, die Google vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Krise wieder einstellte. Um Kosten zu reduzieren wurden ein Service zum Speichern von Webseiten, eine Versandhauskatalogsuche sowie die virtuelle Welt Lively wieder beendet bzw. die Entwicklung der Produkte auf Eis gelegt.

Das Aus der Printanzeigen-Vermarktung wirft auch die Frage nach der Zukunft von Googles Werbeaktivitäten in den Bereichen TV und Radio auf. Auch hier konnte der Konzern bislang noch keine nennenswerten Erfolge verbuchen. "Die Tests im Bereich TV und Radio begannen erst deutlich später, daher liegen hier auch noch keine konkreten Ergebnisse vor. Wir erzielen gute Fortschritte und haben beispielsweise große Networks wie NBC oder Bloomberg als Partner gewonnen", erklärt Oberbeck. Das Ende der Print Ads habe keinerlei Auswirkungen auf die TV- und Radiovermarktung.

Webseite baer1, 22.01.2009

Thema: k.D.

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