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Microsoft bietet für Yahoo-Suchmaschine  (Archiv) 

Microsoft zeigt nun doch Interesse an Yahoo-Suchmaschine (Foto: yahoo.com)
Archiviert: 14.12.2008
Die Gerüchteküche um die Übernahme des Suchmaschinenbetreibers Yahoo durch den Softwarekonzern Microsoft brodelt weiter


Nun sorgt offenbar Microsoft mit einem Angebot für das Herzstück des Internetportals für neue Spekulationen. Der Sunday Times zufolge hat der Softwareriese ein 20 Mrd. Dollar schweres Gebot für die Yahoo-Suchmaschine abgegeben. Der bisherige Yahoo-CEO Jerry Yang hatte sich seit Jahresbeginn auch gegen den Willen der Aktionäre vehement gegen die Microsoft-Offerte gestemmt. Dem Anbiederungsversuch vor wenigen Wochen, wonach sich das Unternehmen doch zu Verkaufsgesprächen bereit erklärt hatte /pte.mc?pte=081106016), erteilte Microsoft-CEO Steve Ballmer noch eine klare Absage. Nach dem Rückzug des gescheiterten Yahoo-Chefs soll der Suchmaschinenbetreiber nun filetiert werden.

"Das Microsoft-Angebot für Yahoo-Anteile war nie vom Tisch", erklärt Erste-Bank-Analyst Hans Engel. "Die Yahoo-Aktie hat sich in den vergangenen Monaten beinahe halbiert. Der niedrigere Preis macht das Angebot natürlich attraktiv", fährt der Experte fort. Am Freitag schloss das Papier bei 11,51 Dollar. Die ursprüngliche Offerte zu einem Kaufpreis von 44,6 Mrd. Dollar oder 31 Dollar je Aktie für das gesamte Unternehmen hatte Yahoo als "unter Wert" ausgeschlagen. Nun soll Microsoft für fünf Mrd. Dollar in den kommenden zehn Jahren die volle Kontrolle über das Suchgeschäft erhalten. Gleichzeitig sei für zwei Jahre eine Kaufoption gültig, mit der Microsoft die Suchmaschine für 20 Mrd. Dollar endgültig übernehmen könnte. Anhand einer Holding soll der Konzern etwa 30 Prozent an Yahoo-Aktien halten.

Dass Microsoft nun entgegen der Aussagen von Steve Ballmer erneut ein Angebot für die Suchmaschine abgibt, sei als geschickter Schachzug zu bewerten. "Dabei handelt es sich um eine taktische Finte, die vollkommen legitim und Microsoft nicht vorzuwerfen ist", meint Engel. Nach dem Rückzug von Yang und einer weiteren Aufstockung des Aktienpakets durch Yahoo-Großaktionär Carl Icahn vor wenigen Tagen wurden Spekulationen um eine neue Offerte laut, die den Kurs des Unternehmens sprunghaft steigen ließen. Nach einer erfolgreichen Übernahme der Suchmaschine soll das Yahoo-Management von Microsoft unterstützt werden. So werde der Dienstantritt des vormaligen AOL-Managers Jonathan Miller sowie des bisherigen Fox-Interactive-Managers Ross Levinsohn zugleich die Amtszeit von Yahoo-Gründer Jerry Yang beenden.

(pte)

Webseite abendroth, 02.12.2008

Thema: k.D.

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