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Digitaler Musikmarkt 2004 auf 300 Mio. Euro geschätzt  (Archiv) 
Archiviert: 27.01.2005
Die digitale Musikindustrie ist weiter auf dem Vormarsch vom Nischen- zum Massenmarkt, wie der Digital Music Report 2005, der heute, Mittwoch, in London vom internationalen Verband der Phonowirtschaft http://www.ifpi.org veröffentlicht wurde, zeigt. Legale Musikdownloads würden sich langsam aber immer mehr durchsetzen.


Der Bericht vermutet einen Anstieg der Verkäufe von Digitalmusik um 25 Prozent in den nächsten fünf Jahren. Der 2004 auf 300 Mio. Euro geschätzte Digitalmusikmarkt soll sich 2005 verdoppeln.

Einen weiteren Wachstumsmarkt sieht der Bericht bei Musikdownloads auf Handys. Während dieser Markt in Asien, vor allem in Japan und Südkorea, bereits sehr fortgeschritten ist, besteht in Europa noch ein großer Aufholbedarf. Der Netzbetreiber 3 ist in Europa bereits seit 2003 ein Vorreiter. Eine Kooperation zwischen dem Platteriesen EMI und 3 ermöglichte 2004 den Download eines Videoclips von Robbie Williams aufs Handy. Leistungsfähigere Mobiltelefone von 3 könnten in naher Zukunft eine ernst zunehmende Konkurrenz zu Apples iPod bedeuten.

Die Zahl der zahlenden Musikdownload-Konsumenten ist dem Bericht zu folge ebenfalls rasant im Steigen begriffen. In den USA habe sich die Zahl für kostenpflichtige Downloads auf 35 Prozent verdoppelt. Eine von der Gfk europaweit durchgeführte Studie ergab, dass in Europa weniger als eine Person von zehn für Musikdownloads zahlt. In Deutschland und Österreich sei das Wissen um legale Musikangebote bekannter geworden. So kennen in Österreich drei Viertel der unter 30-Jährigen legale Musikangebote. Acht von zehn wissen auch, dass Filesharing illegal ist. In Deutschland nutzen bereits 64 Prozent der User legale Websites.

dfd, 20.01.2005

Thema: k.D.

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