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Computertomograph soll Mord aufklären  (Archiv) 
Archiviert: 27.01.2005
Wissenschaftler von Siemens http://www.siemens.com haben die 3300 Jahre alte Mumie des Pharaos Tutanchamun mit bisher unerreichter Detailgenauigkeit untersucht.


Gemeinsam mit dem ägyptischen Chefarchäologen Zahi Hawass (links im Bild) wollen sie klären, woran der junge König der 18. Dynastie tatsächlich starb.

Zum ersten Mal seit seiner Entdeckung wurde das vermeintliche Opfer eines Mordanschlages mit einem Computertomographen untersucht. In etwa fünf Minuten wurden von den Experten etwa 1.700 Schichtaufnahmen von Tutanchamun gemacht. Die Aufnahmen des Schädels haben dabei eine Auflösung von 0,5 Millimetern, die des restlichen Körpers von etwa einem Millimeter. Eine spezielle Software ermöglicht es laut Siemens, die Röntgendosis so gering wie möglich zu halten um Schäden an der Mumie auszuschließen. Der Tomograph "Somatom Emotion 6" ist eine Spende von Siemens und der National Geographic Society und wird auch in der klinischen Praxis verwendet.

Der Zustand des ehemaligen Herrschers ist jedoch sehr schlecht. Bei seiner Entdeckung wurden vermutlich Schmuckstücke und Grabbeigaben gewaltsam vom Körper getrennt. Für die Untersuchung wurde die Mumie seit ihrer Entdeckung im Jahr 1922 erstmals aus ihrem Grab im Tal der Könige bei Luxor entfernt. 1968 hatte die bisher einzige Röntgenuntersuchung des Kopfes ergeben, dass der Pharao möglicherweise durch einen heftigen Schlag getötet worden war. Die Experten gehen davon aus, dass Tutanchamun im Alter von nur 17 Jahren starb. Nun soll geklärt werden, ob er Opfer eines feigen politischen Anschlags wurde oder ob er durch einen Unfall starb. Derzeit werden die Bilder ausgewertet. Erste Ergebnisse erwarten die Wissenschaftler Ende Januar.

dfd, 20.01.2005

Thema: Gesellschaft

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