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Kluft zwischen Unternehmenszielen und IT-Ausrichtung  (Archiv) 
Archiviert: 27.01.2005
44 % aller österreichischen IT-Verantwortlichen diagnostizieren Kommunikations-Problem zwischen IT und Geschäftsführung
. Fast jedes zehnte Unternehmen verliert zwischen 50.000 und 10 Millionen Euro durch Ausfälle im IT Bereich


BMC Software, Inc. [NYSE: BMC], ein führender Anbieter von Enterprise Management Lösungen, veröffentlicht dieser Tage eine Studie, welche die gravierende Kluft zwischen den Zielen eines Unternehmens und seiner eingesetzten Informationstechnologie aufzeigt. Laut dieser - in ganz Europa durchgeführten - Untersuchung gibt fast die Hälfte aller österreichischen IT-Verantwortlichen an, dass die Ziele des Unternehmens nicht auf die IT und umgekehrt abgestimmt sind. Mit diesem Ergebnis liegt Österreich an dritter Stelle hinter Skandinavien mit 36% und Israel mit 28 %. Den letzten Platz belegt Italien mit 64 %. Die Untersuchung wurde vom UK-Research-Unternehmen Winmark im Laufe des Jahres 2004 durchgeführt und umfasste qualitative Telefoninterviews mit den IT-Leitern von 15 europäischen Unternehmen, die mehr als 500 Mitarbeiter haben.

Kernproblem ist der Mangel an ausreichender Kommunikation. Weniger als die Hälfe (46 %) der Befragten in Österreich sind der Meinung, dass Änderungen in der Unternehmensstrategie schnell genug an die IT-Verantwortlichen kommuniziert werden. Die Mehrzahl beklagt sich über Zeitverzögerungen und damit Effizienzverlusten. Darüber hinaus behauptete jeder zehnte österreichische IT-Verantwortliche, dass er über solche Veränderungen gar nicht informiert wird; wenn doch, dann nur informell und mündlich.

Die Auswirkungen dieses Kommunikationsmangels können für Organisationen gravierend sein. Neun Prozent der befragten österreichischen Unternehmen verlieren laut dieser Umfrage zwischen 50.000 und 10 Millionen Euro als Folge von IT Ausfällen.

Weitere Schwachpunkte laut Studie: unzureichende IT- Ressourcen und eine "chronische" Überschätzung der IT und ihrer Leistungen.

"Unternehmensstrategien müssen effektiver an die IT-Abteilungen kommuniziert werden, um zeitgerecht IT-Infrastrukturen aufbauen zu können, die die Unternehmensziele effizient und nachhaltig unterstützen", kommentiert Rolf Kessler, Regional Manager Switzerland, Austria and Eastern Europe BMC Software, die Ergebnisse: "Die Ergebnisse der Winmark-Studie bestärken uns, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre IT an die jeweilige Geschäftslage anzupassen. Dadurch, dass wir die Auswirkung neuer Geschäftsstrategien auf der IT-Ebene verstehen helfen, können unsere Kunden ihre strategische Planung und ihre Ergebnisse verbessern, Kosten reduzieren und ihre Service-Levels erhöhen."

An der Spitze der Prioritätenliste der IT Leiter liegt die Verbesserung der Kommunikation. Nur so kann eine Übereinstimmung sichergestellt werden. Ein Viertel gibt an, nicht ausreichend Zeit mit der Geschäftsleitung zu verbringen und würde gerne um bis zu zwei Stunden pro Woche mehr Zeit zur Verfügung haben.

Die Untersuchung zeigt auch, dass nur 12 % der IT-Entscheidungsträger in Österreich der Meinung sind, dass die IT-Abteilung den Unternehmen einen besonderen Wettbewerbsvorsprung bringt. Sieben Prozent davon behaupten überhaupt, dass kritische Geschäftsprozesse wie z.B. Fakturierung und Buchführung fehlerhaft sind, weil die IT Abteilung bestimmte Anforderungen nicht erfüllt hat.

Rolf Kessler, Regional Manager Switzerland, Austria and Eastern Europe BMC Software, abschließend: " Bei Veränderungen im Unternehmen kann man den IT-Leiter nicht im Dunkeln lassen und sich dann wundern, wieso Systemausfälle oder Supportschwierigkeiten auftreten. Unternehmen müssen durch strukturierte Organisationsmeetings genau diese Kommunikationslücke schließen. Alle Abteilungen müssen über die gegenwärtigen und - wichtig!- künftigen Geschäftsziele ausreichend gebrieft werden. Das verbessert die Geschwindigkeit und die Qualität der IT Services sowie der strategischen Planung und senkt gleichzeitig die Kosten. Und genau das sind die essentiellen Punkte für langfristigen Erfolg."

dfd, 20.01.2005

Thema: k.D.

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