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Wikiasearch - Die Google-Alternative  (Archiv) 
Archiviert: 24.01.2008
Während bei Google eine Software über die oben erscheinenden Ergebnisse entscheidet, hat bei „Wikia" die Internet-Community das letzte Wort und ev. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales.


Nutzer sollen durch Rückmeldung entscheiden, welche Seiten bei den Suchergebnissen ganz oben landen dürfen. Bis jetzt seien die Suchresultate allerdings noch ziemlich schlecht, da noch kein Feedback vorliege, musste das Wiki-Team zugeben. Außerdem ist „Wikia" zunächst nur mit einem Bruchteil der Datenmenge gestartet, auf die große Suchmaschinen zugreifen und macht es damit bis jetzt mehr zu einer Ergänzung als zu einer wirklichen Konkurrenz für Google.

Momentan braucht sich das Unternehmen also noch keine Sorgen um seine Quasi-Monopol-Stellung zu machen. Ein langfristiges Ziel von „Wikia" sei es aber, die Zahl der registrierten Seiten mehr und mehr zu erhöhen und durch Mitarbeit der User gezieltere Treffer zu ermöglichen.

Medienexperte Joe Groebel vom Deutschen Digital Institut in Berlin sieht in der neuen Suchmaschine eine sehr zeitgemäße Entwicklung. So gebe es mittlerweile eine große Gruppe von Menschen, die grundsätzlich etwas gegen Monopole hätten, heißt es im Berliner „Tagesspiegel". „Anders als bei Microsoft vor zehn Jahren hat diese Unzufriedenheit keine ideologische Basis. Die Bedenken gegen die Allmacht von Google entspringen vielmehr einer gesellschaftspolitischen Überzeugung". Je mehr Google deshalb zum Durchsuchen des Internets eingesetzt werde, steige auch die Zahl der enttäuschten Nutzer, die auf der Suche nach einer Alternative zu Google seien. Damit sei für „Wikia" langfristig gesehen eine gute Basis vorhanden.

Im Unterschied zu Wikipedia, das als Stiftung organisiert ist, hat die „Wikia" eine kommerzielle Basis. Die Suchmaschine wird von der US-Firma Wikia Inc. betrieben. Die Finanzierung soll demnach über Werbung sichergestellt werden.

Links:
http://search.wikia.com/wiki/Search_Wikia

ddf, 12.01.2008

Thema: k.D.

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