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Briten wollen WiMax in China vorantreiben  (Archiv) 
Archiviert: 27.01.2005
Der britisch-kalifornische Wireless-Spezialist http://www.picochip.com hat eine Partnerschaft mit dem chinesischen Institute of Computing Technology (ICT) http://www.ict.ac.cn/en/ der chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) geschlossen, um die Entwicklung von WiMax (Worldwide Interoperability for Microwave Access) im größten Staat der Welt voranzutreiben. Das ICT werde picoChips Referenz-Designs verwenden.


Das ICT werde picoChips Referenz-Designs verwenden. Beide Organisationen wollen dabei zusammenarbeiten, um die Provider bei der Entwicklung und Anwendung von WiMax-Systemen zu unterstützen, teilte picoChip mit. http://www.picochip.com/press/press_releases/press028?PHPSESSID=209115d31d7f84e0ad32f10c15491da8

Die im Jahr 2000 gegründete picoChip hat erst im Herbst des Vorjahres ein Entwicklungszentrum in China gegründet. Durch die Kooperation mit dem ICT will die Firma der WiMax-Entwicklung im Reich der Mitte neue Impulse verleihen. "Durch die Kombination der Forschungsexpertise von ICT mit unserer Technologie und WiMax-Erfahrung können wir die Provider in China wesentlich unterstützen", sagte picoChip-CEO Peter Claydon bei der Vorstellung der Partnerschaft.

WiMax gilt als künftige Alternative zu DSL- bzw. Kabelverbindungen. Branchengrößen wie Intel, Fujitsu und Nokia haben sich zum WiMax-Forum zusammengeschlossen, um die Entwicklung des Funkstandards voranzutreiben. Laut den Marktforschern von iSupply wird WiMax allerdings in naher Zukunft kein durchschlagender Erfolg beschieden sein. In den Industrieländern könnte sich der Standard vor allem als Lösung für die so genannte letzte Meile durchsetzen. Für Regionen, in den noch keine Breitbandinfrastruktur vorhanden ist, stellt die Technologie dagegen eine kostengünstige Alternative dar.

dfd, 20.01.2005

Thema: k.D.

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