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IBM verfehlt eigene Ziele  (Archiv) 
Archiviert: 30.04.2005
Mit Enttäuschung hat die Börsenwelt auf die aktuelle Bilanz des IT-Riesen IBM reagiert. Das Unternehmen hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sowohl die Erwartungen der Analysten als auch die eigenen Ziele klar verfehlt - dies obwohl IBM sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zulegen konnte. Wie der Konzern, bekannt gab, stieg der Gewinn in Q1 um drei Prozent auf 1,4 Mrd. Dollar. Der Umsatz legte ebenfalls um drei Prozent auf 22,9 Mrd. Dollar zu.


IBM-Chef Samuel J. Palmisano
IBM-Chef Samuel J. Palmisano
Der Gewinn je Anteilsschein belief sich auf 85 US-Cent und lag damit klar unter den Prognosen der Analysten, die von 90 US-Cent ausgegangen waren. Als Resultat daraus fielen die Aktien des Konzerns im nachbörslichen Handel um 3,8 Prozent, berichtet das Wall Street Journal. IBM-Chef Samuel J. Palmisano (Bild) wollte die Resultate seines Unternehmens gar nicht beschönigen: "Nach einem starken Start hatten wir in den letzten Wochen des ersten Quartals Schwierigkeiten, Transaktionen abzuschließen, vor allem in Ländern mit schwacher wirtschaftlicher Entwicklung. Daher haben wir nicht alle unsere Ziele für das Quartal erreicht."

IBM litt vor allem unter dem schwachen Geschäft bei Großrechnern, wo der Umsatz um 16 Prozent zurückging. Das wirkte sich unmittelbar auf die Ertragssituation aus, da die teuren Großrechner hohe Profitmargen haben. Insgesamt blieben die Umsätze im Hardware-Bereich mit 6,7 Mrd. Dollar in etwa auf Vorjahresniveau. Positiv entwickelte sich der Umsatz dagegen nach Regionen betrachtet in den Regionen Europa, Naher Osten, Afrika, wo die Erlöse gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent auf 7,7 Mrd. Dollar anstiegen. Eine gute Entwicklung verzeichneten auch der Dienstleistungsbereich Global Services (plus sechs Prozent auf 11,7 Mrd. Dollar Umsatz) sowie der Software Bereich (plus zwei Prozent auf 3,6 Mrd. Dollar Umsatz).

dfd, 23.04.2005

Thema: k.D.

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