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Die RobotChallenge 2006 wird international  (Archiv) 
Archiviert: 27.02.2006
Bereits zum dritten Mal laden der Verein InnoC.at und das Bundesrechenzentrum am 11. März 2006 zur RobotChallenge - diesmal ins Siemens Forum Wien - ein. Ab 9:30 Uhr findet das Kräftemessen der selbstgebauten Roboter in fünf Disziplinen statt. Abgerundet wird die Challenge durch ein internationales Symposium zu aktuellen Entwicklungen der Robotik.



"Obwohl der Anmeldeschluss für die Challenge erst am 28. Februar ist, sind bereits jetzt mehr als 20 Roboter angemeldet," freut sich Roland Stelzer, Mitbegründer der RobotChallenge und Präsident des Vereines InnoC.at. "Letztes Jahr nahmen 43 Teams teil - und diese Zahl werden wir heuer mit Sicherheit übertreffen, womit wir der größte Robotik-Contest in Österreich sind. Neben österreichischen Teilnehmern haben sich auch Teams aus den Nachbarländern Deutschland, Slowakei, der Schweiz sowie Großbritannien angemeldet," so Stelzer.

Internationales Symposium rundet die Challenge ab
Neu ist auch das Symposium zum Thema "Aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven in der Robotik": Es findet ab 16 Uhr ebenfalls im Siemens Forum statt. Zu der in englischer Sprache stattfindenden Tagung reisen hochkarätige Referenten, wie Robert John von der De Montfort University (UK), oder Richard Balogh von der Slovak University of Technology aus Bratislava an. Weiters nehmen Sprecher von der Fachhochschule Technikum Wien, vom Austrian Research Institute for Artificial Intelligence und von Festo, einem führenden Unternehmen aus dem Bereich der Pneumatik und Automatisierung, teil. Nähere Details dazu sind unter http://www.robotchallenge.at zu finden.

Neuheiten bei der RobotChallenge
Auch heuer übernimmt das Bundesrechenzentrum, der IT-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, die Patronanz der Challenge. Als zusätzlicher Projektpartner konnte die Automation Foundation der Technischen Universität Bratislava gewonnen werden.

In diesem Jahr stehen erstmals fünf Disziplinen zur Auswahl: Beim bewährten Hindernislauf muss der Roboter möglichst schnell und geschickt Hindernissen ausweichen. Beim Parallelslalom muss der Roboter möglichst schnell einer schwarzen Linie auf weißem Untergrund folgen. Neu ist der Slalom Enhanced, bei dem die Roboter zusätzliche Erschwernisse wie einen Tunnel oder eine Unterbrechung der Linie meistern müssen. Beim Mini Sumo treten je zwei Roboter gegeneinander an und versuchen einander von einer Plattform zu schieben. Bei der diesjährigen Königsdisziplin, dem Puck Collect, werden rote und blaue Scheiben auf dem Spielfeld verteilt. Jeder Roboter muß die Pucks seiner Farbe schnellstmöglich in seiner Homebase deponieren.

Zahlreiche Sachpreise werden vergeben
Für die Besten winken Sachpreise der Sponsoren, z.B. ein Notebook, iPods oder eine Digitalkamera. Die RobotChallenge wird von Siemens, 3+1 it systems, Hewlett-Packard, Distrelec, FH Technikum Wien, Brain Force Holding und Festo unterstützt. Eine hochrangige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien vergibt zusätzlich einen Sonderpreis für herausragende Leistungen. Dieser Preis ist dem kürzlich verstorbenen Robotik-Pionier und Mitbegründer der RobotChallenge, Dr. Herbert Hörtlehner, gewidmet.

Der Jury gehören an:
* DI Peter Rebernik, Generalsekretär der Österreichischen Wissenschaftsgesellschaft und Organisator der Science Week Austria
* Elisabeth Gardavsky, Kurier
* Mag. Wolfgang Hickel, Direktor HTL Spengergasse
* Rudolf Hanslik-Kupsa, Leiter Key Account Management BRZ GmbH
* Ing. Jozef Omelka, Managing Director von MicroStep-MIS, Bratislava

Junge Talente werden durch die RobotChallenge gefördert
Durchgeführt wird die 3. RobotChallenge von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften, kurz InnoC.at genannt. Die Förderung von jungen Talenten im Bereich innovativer Computerwissenschaften ist dem Verein ein großes Anliegen. In der traditionellen Ausbildung kommt der praktische Part meist zu kurz, und die Theorie schafft noch keine ausreichende Basis für innovative Anwendungen. Genau hier setzt die RobotChallenge an: Junge Talente können ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, indem sie autonome, mobile Roboter konstruieren. "Unser Ziel ist es, Talente bereits in jungen Jahren zu entdecken und zu fördern, was uns mit der RobotChallenge bisher ausgezeichnet gelungen ist", erklärt Stelzer das Ziel der Challenge.

Ablauf der Veranstaltung im Detail
Ab 8:30 Uhr: Check-In für die Teilnehmer im Siemens Forum Wien
9:30 Uhr: Begrüßung und Eröffnung der Challenge
10:00 Uhr: Wettkämpfe
14:00 Uhr: Vienna Cubes - Leistungsschau der Fußballrobotik
14:30 Uhr: Siegerehrung mit anschließendem Buffet für die Teilnehmer
16:00 bis 19:00 Uhr: Symposium

Die Teilnahmebedingungen, Details zum Reglement sowie Anmeldeformulare finden Sie unter: http://www.robotchallenge.at .

dfd, 20.02.2006

Thema: k.D.

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