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Personalisiertes Web fängt Nutzer in "Filter-Blase"  (Archiv) 

Facebook ist nur ein Teil des personalisierten Webs
Archiviert: 17.06.2011
Mit der fortschreitenden Personalisierung des Internets wird es für den einzelnen Nutzer immer einfacher genau die Informationen zu finden, die er sucht.


Dies ermöglichen Algorithmen, die mit dem individuellen Online-Verhalten gefüttert werden. Dass eben diese Mechanismen auch dafür verantwortlich sind, dass andere Informationen und gegensätzliche Meinungen gar nicht mehr aufscheinen, stört Kritiker, berichtet die New York Times. Wir sind in einer "Filter-Blase" gefangen, so Eli Pariser, Buchautor und Präsident der Interessensgemeinschaft MoveOn.org http://front.moveon.org. "Menschen lieben die Idee, dass ihre Gefühle bestätigt werden." Die Personalisierung ginge allerdings so weit, dass wir gar nicht mehr wissen, was wir verpassen.

Dass viele Nutzer gar nicht wissen, dass ihnen gefilterte Informationen geliefert werden, sei nur eines der Probleme. "Wenn man dieses warme, bequeme Gefühl liefern kann, ohne zu verraten, dass es der Algorithmus ist, der die Leute befriedigt, umso besser", so Pariser. Er selbst habe beispielsweise gemerkt, dass in seinem Facebook-Account mittlerweile nur noch ähnliche politische Meinungen, wie die seine, angezeigt würden. Das System habe Andersdenkende schlicht aussortiert.

Filter-Blase

Ein Kommentar auf der Filmeplattform Netflix oder dem Online-Radio Pandora, eine Freundschaft auf Facebook oder eine simple Google-Suche: Aus all diesen Informationen setzt sich das personalisierte Online-Profil zusammen, nach dem die persönliche "Filter-Blase" gestaltet ist. Ein einfaches Beispiel für das personalisierte Web ist eine Online-Suche nach dem Wort "Bank". Je nach Aufenthaltsort des Nutzers werden Banken aus dem jeweiligen Land angezeigt. Bei einem Suchwort wie "Apple", würden einem an Lebensmitteln interessierten User schließlich auch mehr echte Äpfel angezeigt, keine iPods und iPads, so Google-Sprecher Jake Hubert.

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