Home    Aktuelles    Kalender    Katalog    Anmeldung  
News u. Notiz
 Suche 

Home
News u. Notiz
Kalender
Info
Anmeldung
Kontakt

 Newsletter 
E-Mail-Info mit aktuellen News und Veranstaltungen
Zur Newsletter
Um-, Ab- u. Anmeldung

 Events 

 PDF, Audio, Video 

 LogIn 
UserName: 
Kennwort:  

Kennwort vergessen?
Neu Anmeldung

 Anmelden 


 News u. Notiz 
 

« zurück
Wikileaks ortet Regierungsinterventionen bei Facebook und Google  (Archiv) 

Facebook und Google könnten auch Ziele der Gerichte sein (Foto. wikileaks.org)
Archiviert: 24.01.2011
Wikileaks hat Facebook und Google aufgefordert offenzulegen, ob gerichtliche Maßnahmen eingeleitet worden sind, Daten von Wikileaks-Nutzern herauszugeben.


Erst kürzlich ist bekannt geworden, dass Twitter von einem Gericht in Virginia dazu aufgefordert wurde, entsprechende Daten heimlich auszuhändigen.

Im Visier befänden sich Nutzer rund um Julian Assange, berichtet der Guardian. Dies soll jedoch nur ein Schritt bei den Bemühungen der US-Regierung gewesen sein, um herauszufinden über welche Kanäle Wikileaks mit seinen Informanten, allen voran dem Soldaten Bradley Manning, kommuniziert hat.

Manning wird beschuldigt, hunderttausende Dokumente an die Enthüllungsplattform weitergeleitet zu haben. Nun will die US-Regierung ein mögliches Netzwerk rund um den Informanten aufdecken. Die Maßnahmen in Richtung Twitter seien nun der Beweis für diese geheime Spionage-Nachforschungen, so die Stellungnahme von Wikileaks. In den Dokumenten sollen sich neben Mannings noch die Namen von Julian Assange, der isländischen Politikerin Brigitta Jonsdottir und des niederländischen Hackers Rop Gonggrijp finden.

Geheime Regierungsstrategie

Laut dem bekanntgewordenen Gerichtsbeschluss wird Twitter dazu aufgefordert, Nutzerinformationen der betreffenden Personen herauszugeben, ohne diese davon zu informieren - eine Vorgabe gegen die Twitter erfolgreich protestiert hat. Für die Netzaktivisten ist der Beschluss der Beleg für eine geheime Regierungsstrategie zur Bekämpfung des Netzwerks. Nach Twitter könnten auch Facebook und Google unter Druck geraten sein, so die Befürchtung.

Bitte vergeben Sie für diesen Artikel eine Note
zwischen +3 (lesenswert) und -3 (nicht lesenswert)

Artikel bewerten:
+3 +2 +1 0 -1 -2 -3

  Aktuelle Auswertung:
Gesamtbewertung (Alle Punkte): 8
   

Plus: 8, Neutral: 0, Minus: 0
  0 = neutral (Artikel zur Kenntnis genommen)


Leser-Beiträge

« zurück
Wikileaks ortet Regierungsinterventionen bei Facebook und Google
 

Info: Kommentare, die der Gemeinschaft schaden, Beleidigungen, rassistische Äußerungen werden gelöscht.

Name:
Überschrift:
Ihr Beitrag:

Bitte füllen Sie das Ergebnis vor dem Absenden aus






Home | News | Kalender | Katalog | Anmeldung
Newsletter | Info | Impressum | Kontakt

diagramm.net - Alle Inhalte dienen der persönlichen Information.







Pub-Info