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Operation Payback: 16-Jähriger festgenommen  (Archiv) 

Massive Serveranfragen zwangen Systeme in die Knie
Archiviert: 25.12.2010
Für die Beteiligten an der "Operation Payback" gibt es nun erstmals ein polizeiliches Nachspiel.


In den Niederlanden ist ein 16-Jähriger verhaftet worden, der im Verdacht steht, an den Angriffen auf Server von Unternehmen beteiligt gewesen zu sein, die sich von Wikileaks distanziert haben. Die unter dem Namen "Anonymous" operierende Untergrundgruppe hat Unternehmensserver mit DDoS-Attacken offline genommen. Als Begründung wurde die Verfolgung von Julian Assange und seiner Enthüllungsplattform Wikileaks genannt.

Prominente Opfer waren in den vergangenen Tagen unter anderem die Kreditkartenfirmen Visa und Mastercard, die die Weiterleitung von Spendengeldern an Wikileaks unterbunden haben. Ebenfalls im Visier stand die Webseite der schwedischen Staatsanwaltschaft, die gegen Assange wegen des Verdachts auf Vergewaltigung ermittelt. Nach der Verhaftung in den Niederlanden wurde offensichtlich auch ein Angriff auf die Seite der niederländischen Staatsanwaltschaft gestartet. Die Homepage der Behörde ist im Moment nicht erreichbar.

Teilweise gestanden

Der junge Mann hat nach Angaben der niederländischen Behörden bereits die Beteiligung an Angriffen auf die Kreditkartenfirmen Visa und Mastercard gestanden. Computer und Datenträger wurden beschlagnahmt und werden nun ausgewertet. Allerdings vermutet die Polizei, dass der 16-Jährige Teil einer größeren Gruppe von Hackern ist.

Anonymous hat gestern in einer Veröffentlichung erklärt, dass man für ein "offenes und freies Internet" kämpft. An dem "Datenkrieg" seien mittlerweile Tausende beteiligt, so ein Sprecher gegenüber der BBC. Die Gruppe rekrutiert ihre Helfer in sozialen Netzwerken und fordert sie auf, ein Programm herunterzuladen, das den Rechner in ein Botnetz einbindet. Mithilfe dieses weltweiten Computernetzwerks werden Server angegriffen, indem sie mit Anfragen bombardiert werden.

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