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Wegen "Klickbetrügern" vor Gericht  (Archiv) 
Archiviert: 16.04.2005
Google, Yahoo, Ask Jeeves, AOL und andere Internet-Unternehmen stehen in den USA wegen Klickbetrugs vor Gericht. Eine Gruppe von Werbekunden um die Handelsfirma Lane's Gifts & Collectibles wirft den Unternehmen vor, bewusst zu hohe Preise für die Online-Werbung verlangt zu haben. Die zu hohen Preise resultieren demnach aus der mangelhaften Berücksichtigung des Klickbetrugs, berichtet das Wall Street Journal (WSJ). Zudem haben sich einige Suchmaschinen-Betreiber laut Kläger untereinander abgesprochen und weiterhin zu hohe Preise von Werbekunden verlangt, um das Problem des Klickbetruges zu vertuschen.


Die Klage wurde in aller Stille bereits im Februar in Miller County im US-Bundesstaat Arkansas eingebracht. Auch jetzt geben sich die geklagten Internetunternehmen noch recht bedeckt. Das nährt laut WSJ die ohnedies vorhandene Sorge von Werbekunden, dass das Problem des Klickbetruges größer ist, als bisher angenommen. Schätzungen gehen bereits davon aus, dass bis zu einem Fünftel aller Klicks auf Werbelinks falsch sind. Die von der Klage betroffenen Internet-Unternehmen, darunter neben den bereits genannten auch Lycos, LookSmart, Findwhat.com sowie die Online-Tochter von Disney, spielen das Problem natürlich herunter. Ask Jeeves hat laut WSJ angekündigt, sich "energisch" zu verteidigen. Wenn die Werbekunden zu der Ansicht kommen, dass Klickbetrug ein signifikantes Problem darstellt, könnte der Boom bei suchbezogener Werbung abflauen.

Werber bezahlen üblicherweise für die Klicks, die User auf ihre den Suchergebnissen beigefügten Werbelinks tätigen. Mit Programmen, die Clickbots genannt werden, können Klickbetrüger die Klickraten wesentlich erhöhen. Ein Klick kostet laut WSJ im Durchschnitt etwa 0,5 Dollar. Durch Clickbots können die Kosten für den Werbekunden daher explodieren. Die Internet-Unternehmen verweisen auf ihre Maßnahmen gegen Klickbetrug. Allerdings wollen sie auch keine Details über ihren Kampf gegen Clickbots preisgeben. Werbekunden beklagen die Abhängigkeit vom guten Willen der Internetunternehmen, wenn es zu Unregelmäßigkeiten kommt.

dfd, 09.04.2005

Thema: k.D.

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